Impressum
Die Depression  ::  Diagnose  ::  

Diagnose


Das wichtigste Hilfsmittel für den Arzt, um eine Depression diagnostizieren zu können, ist das Gespräch mit dem Patienten. Der Arzt versucht dabei festzustellen, ob beim Patienten die Diagnosekriterien für die Diagnose einer depressiven Erkrankung erfüllt sind.

 

Dieses Gespräch verlangt vom Arzt einiges an Erfahrung und Einfühlungsvermögen, da die Patienten häufig nicht über depressive Verstimmung, sondern über körperliche Beschwerden klagen. Körperliche Beschwerden, z.B. Rückenschmerzen, können im Rahmen einer Depression noch unangenehmer, ja unerträglich werden und umgekehrt auch als Auslöser für das Auftreten einer Depression wirken. Dementsprechend verlangen depressive Patienten beim Hausarzt beispielsweise oft nur nach Schmerztabletten oder Schlafmitteln.

 

An das diagnostische Gespräch sollten dann weitere Untersuchungen, insbesondere eine Laboruntersuchung, angeschlossen werden, um etwaige körperliche Erkrankungen als Ursachen der depressiven Erkrankung nachweisen oder ausschließen zu können.


nach oben Druckversion dieser Seite Letzte Änderung am  15.03.2007, AutorInnen: U. Meise, H. Sulzenbacher


Valid XHTML Valid CSS

 

pornrip.cc
1siterip.com
xxxcomics.org