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Poetry-Slam: „CRAZY!“



Gestaltwandlerslam-Auswärtsspiel anlässlich des Welttages für psychische Gesundheit

Der Abend steht unter dem Motto „CRAZY!“. Die Regeln sind einfach: 5 Minuten Zeit für selbstgeschriebene Texte, keine Requisiten, dafür ist alles erlaubt, was Stimme und Performance hergeben. Das Publikum vergibt Punkte und kürt Sieger oder Siegerin. Wer Texte zum Thema hat und teilnehmen möchte, kann sich einfach vor Ort anmelden.
Moderiert wird von Stefan Abermann, der auch im Vorfeld einen Workshop (an zwei Nachmittagen) leiten wird.

Datum und Ort:
Mittwoch, 11.10.2017, 20.00 Uhr
Treibhaus, Angerzellgasse 8, Innsbruck



Poetry-Slam-Workshop


Poetry Slam ist die moderne Form des Dichterwettkampfs, ein Wettlesen um die Gunst des Publikums. Poetry Slam ist aber auch eine Bühne für eigene Ideen! Im Workshop mit Stefan Abermann lernt man, was man für einen gelungenen Auftritt braucht: Wie schreibe ich einen Text? Welche Stimmungen stecken in meiner Stimme und wie nutze ich meine Körpersprache, um mich erfolgreich auszudrücken? Mitmachen kann jede und jeder: Mit kurzweiligen Übungen nähert man sich dem Schreiben sowie dem Vortragen von Texten und trainiert dabei ganz spielerisch, sich selbst zu präsentieren.

Termin und Ort:
Freitag, 29.9.2017 und Freitag, 6.10.2017, jeweils 14.00 – 17.00 Uhr
pro mente tirol, Karl-Schönherr-Str. 3, Innsbruck, Seminarraum, 1. Stock

Unkostenbeitrag: zwischen 40,-- € und 60,-- €, je nach Anzahl der TeilnehmerInnen. Ermäßigung auf Anfrage möglich!

Eine Anmeldung ist erforderlich:
bei Karin Meischl, Tel.: 0512 / 58 51 29 - 10, Email: meischl.k@promente-tirol.at



Tagung: Quellen des Glücks



Impulse für eine bewusste Lebensgestaltung

Die täglichen Anforderungen in Familie und Freundeskreis, am Arbeitsplatz, in der Nachbarschaft und in der Gesellschaft stellen unser seelisches Gleichgewicht immer wieder auf die Probe; das hohe Lebenstempo und große Erwartungen setzen Menschen zunehmend unter Druck. Wenn dann noch ein Schicksalsschlag dazukommt, droht Überforderung oder reicht die Fähigkeit, schwierige Situationen zu meistern, nicht mehr aus. Aber auch krisenfreie Zeiten, das Leben in einer Gesellschaft mit hohem Lebensstandard und vielfältigen Vergnügungsangeboten, garantieren nicht das Erleben von innerer Zufriedenheit oder gar Glück.
Die Tagung beleuchtet dieses Thema in Vorträgen und Arbeitskreisen aus verschiedenen Perspektiven und erforscht Fähigkeiten, Strategien und Bedingungen, die bei der Bewältigung von Belastungen im Leben hilfreich sein können und dazu beitragen, mehr Freude und Glück ins Leben zu bringen.

Zielgruppe:
Menschen, denen ihr seelisches Wohlbefinden wichtig ist und die ihre Lebenszufriedenheit erhöhen wollen; Menschen, die spüren, dass ihnen ihre derzeitige Lebenssituation nicht gut tut und die Veränderungen anstreben; Menschen aus psychosozialen und pädagogischen Berufen, Interessierte

Vorträge:

Der Begriff Weisheit in der psychologischen Forschung und der Zusammenhang mit einem „gelungenen“ Leben
Univ.-Ass. Mag.a Irina AUER-SPATH, Eva BEICHLER, BSc.
In den letzten drei Jahrzehnten hat der Begriff Weisheit in der psychologischen Forschung immer mehr an Bedeutung gewonnen. Wer wird als weise betrachtet? Was bedeutet es weise zu sein? Häufig wird Weisheit im Zusammenhang mit einer gelungenen Lebensführung gesehen. Daher besteht ein besonderes Interesse daran, sie empirisch erforschbar zu machen und ihre Entwicklung zu verstehen. Vor allem der Umgang mit schwierigen Lebensereignissen scheint eine entscheidende Rolle dabei zu spielen, ob und wie sich Weisheit in einer Person entwickelt. Die Referentinnen stellen individuelle Ressourcen vor, die laut aktueller Forschung erforderlich sind, damit eine Entwicklung in Richtung Weisheit gelingen kann.

„Gelebte Weisheit“- Weisheit im Alltag und in zwischenmenschlichen Beziehungen

Univ.-Ass. Mag.a Irina AUER-SPATH, Eva BEICHLER, BSc.
Aufbauend auf dem vorhergehenden Vortrag stellen die Referentinnen eigene Forschungsergebnisse vor. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Erscheinungsformen von Weisheit im „wirklichen Leben“. Im Mittelpunkt stehen zum einen der Umgang mit täglichen erfreulichen und weniger erfreulichen Ereignissen (sogenannten daily uplifts bzw. daily hassels). Zum anderen wird der Zusammenhang von Weisheit bzw. Weisheitsentwicklung und zwischenmenschlichen Beziehungen (langjährigen Partnerschaften) näher beleuchtet.

Arbeitskreise:

1: Weisheit im institutionellen Rahmen
Uiv.-Ass. Mag.a Irina AUER-SPATH, Abteilung für Entwicklungspsychologie und pädagogische Psychologie, Uni Klagenfurt; wissenschaftliche Mitarbeiterin im FWF-Projekt LiFE-Lebensereignisse
In der Betreuung von Menschen, sowie auch in jedem anderen beruflichen Umfeld, sehen wir uns häufig mit Anforderungen von vielen verschiedenen Seiten konfrontiert. Bei der Lösungsfindung bewegen wir uns oft in einem Spannungsfeld zwischen dem, was wir als „gute“ Lösung betrachten, und dem, was die gängige Praxis in der Arbeitswelt ist. Gibt es so etwas wie Weisheit im beruflichen Kontext? Was kann die Entwicklung von Weisheit in Institutionen fördern? Was kann diese möglicherweise verhindern? Diese Fragen sollen anhand von eigenen und auch vorgegebenen Beispielen diskutiert werden.

2: Weisheit im alltäglichen Leben

Eva BEICHLER, BSc., Wissenschaftliche Mitarbeiterin im WF-Projekt LiFE- Lebensereignisse an der Uni Klagenfurt
Das Konzept der Weisheit begleitet die Menschen wohl schon, seit sich deren Fähigkeit zum Denken entwickeln konnte. Neben Philosophie und Religion, widmet sich seit gut 30 Jahren vor allem auch die Psychologie diesem Thema. Wie sieht es aber nun mit dem Alltagsverständnis von Weisheit aus? Wen würden sie als weise bezeichnen? Kennen sie persönlich Menschen, die ihnen weise erscheinen? Haben sie selber vielleicht auch schon weise gehandelt? Diesen und weiteren Fragen soll im Rahmen des Workshops nachgegangen werden.

3: Singen: ein Quell der Lebensfreude
Heidi CLEMENTI, Sängerin und Singleiterin
Lustvoll und spielerisch singen wir gemeinsam. Wir lernen einfache und mehrstimmige Lieder/Kanone aus verschiedenen Kulturen „Lieder des Herzens“. Es sind nährende Lieder, die uns Energie und Freude, Zuversicht und LebensKraft schenken. Viele Studien berichten von der heilsamen Wirkung des Singens („sich g‘sund Singen“), von den Glückshormonen, die uns dabei beflügeln. Auch darüber wird im Workshop kurz berichtet. Im Vordergrund steht die gemeinsame Erfahrung des Singens aus der Freude.

4: Es geht um ein glückliches Leben - Achtsames Selbstmitgefühl als freundlicher Weg zu sich selbst
Mag.a Susanne Maria JÄGER, Psychotherapeutin, Lehrerin für Mindful Self-Compassion, Erwachsenenbildnerin
Welch ein Glück, wenn man einen Weg gefunden hat, im Hier und Jetzt, dem einzigen Ort des Glücks, zu verweilen. Die Praxis des „Achtsamen Selbstmitgefühls (Mindful Self-Compassion)“ leitet dazu an, immer wieder freundlich im gegenwärtigen Moment zu sein. Dabei geht es gar nicht vordergründig darum, Glück zu „vermehren“. Auf der Grundlage von Achtsamkeit, Selbstfreundlichkeit und gemeinsamem Menschsein können wir die eigenen Wahrnehmungen, Gedanken und Gefühle in neue Zusammenhänge stellen, z.B. wenn wir uns unserer eigenen Erwartungen an uns und unser Leben bewusst werden. Wie von selbst führt dies auch dazu, dass wir die glücklichen Momente im Leben BEMERKEN und GENIESSEN können, nicht mehr und nicht weniger. Im Arbeitskreis lernen Sie das Konzept des Achtsamen Selbstmitgefühls kennen und erfahren seine Arbeits- und Wirkungsweise durch praktische Übungen.

5: Selbststeuernlernen: Nicht etwas anderes tun, sondern etwas anders machen
Dr.in Gabriele SALZGEBER, Coach, Supervisorin, Moderatorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin
Etwas anders machen, das klingt einfach, ist aber nicht leicht, insbesondere wenn wir mit emotionalem Druck und Belastungen im (Arbeits-)Alltag umgehen müssen. Ein kurzer theoretischer Input zur PSI-Theorie (Julius Kuhl) als Hintergrundmodell zeigt, welchen Beitrag gut entwickelte Selbststeuerungsfähigkeiten für die Bewältigung von Stresserleben und damit für das persönliche Wohlbefinden und den Erhalt der Lern- und Leistungsfähigkeit im Alltag leisten können. „Kenne Dich selbst und handle gezielt“, ist eine gute Fährte zu Quellen des Glücks.

6: Mit Sinn leichter leben - Spiritualität und Sinn als Kraftressourcen
Dr.theol.Mag.phil. Anton Jakob SCHUIERER, Seelsorger, Psychotherapeut, Supervisor
Offensichtlich kommen Menschen, die eine positive Beziehung zu einer transzendenten Wirklichkeit haben, d.h. die spirituell sind, leichter mit ihrem Leben zurecht, gerade auch in kritischen Situationen. Spiritualität ist die innerste Quelle für die Lebensbewegungen und die Lebensbewältigung. Im Arbeitskreis zeigt der Referent Wege auf, wie Sie diese Ressourcen wecken und stärken können.

Gemeinsamer Abschluss

Singend im Lebensfluss - Herzenslieder aus aller Welt

Termin und Ort:
Samstag, 30. September 2017, 9.00 - 17.00 Uhr
Vormittag: Haus der Begegnung, Rennweg 12
Nachmittag: Haus der Begegnung und pro mente tirol, Karl-Schönherr-Str. 3, Innsbruck

Detailfalter:
Hier ansehen ...

Weitere Informationen und Anmeldung:
Haus der Begegnung, Tel. 0512-587869, Email: hdb.kurse@dibk.at

Veranstalter:
Haus der Begegnung und pro mente tirol



Informationsstand: Gesundheitstage für SeniorInnen 2017



Kostenlose Information und Beratung für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Termin und Ort:
Mittwoch, 26. und Donnerstag, 27. April 2017
09.00 - 16.00 Uhr
Rathausgalerien, Innsbruck

Mitwirkende:
pro mente tirol, Zentrum für Ehe- und Familienfragen, Telefonseelsorge, start pro mente - Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft Tirol, Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter - HPE Tirol, VertretungsNetz - Sachwalterschaft, Landeskrankenhaus Hall - Gerontopsychiatrie, VAGET, Der Brunnen im DEZ, Tiroler Landesverband für Psychotherapie gemeinsam mit dem Stadtmagistrat Innsbruck - Referat für Frau, Familie, SeniorInnen



5. Fachtagung in Innsbruck: "Tabu Suizid - Wir reden darüber"


Symbolbild Labyrinth

Vortrag - Arbeitskreise - Begegnungen

Im Jahr 2014 starben in Österreich 1.313 Personen durch Suizid. Häufig gehen einem Suizid mehrere Versuche voraus. Betroffen sind nicht nur jene Menschen, die sich zum Suizid entschließen, sondern auch deren soziales Umfeld. Verwandte, Freundeskreis, KollegInnen und Betreuungspersonen haben gemeinsam mit ihnen manchmal jahrelang gekämpft, gerungen, sie unterstützt, Hilfe organisiert und alles getan, um „das Äußerste“ zu verhindern. Das gelingt oft, aber nicht immer. Dann ist von einem Tag auf den anderen nichts mehr so, wie es war. Hilflos bleiben die Hinterbliebenen zurück mit der Frage nach dem WARUM, dem Verlassen-Sein, manchmal auch mit Schuldgefühlen. Die Tabuisierung der „Selbsttötung“ und das damit verbundene Schweigen machen die Last für die Hinterbliebenen noch drückender.
Die Tagung dient dem Informations- und Erfahrungsaustausch und bietet einen Begegnungsraum für Hinterbliebene und beruflich von dem Thema Betroffene. Wir reden über die Themen Suizid, Krisen, Trauer und psychische Krankheit und durchbrechen so den Kreislauf Tabu – Einsamkeit – Schmerz.
  
Themen und ReferentInnen (Vortäge und Arbeitskreise):

Zielgruppen: Die Fachtagung richtet sich an Menschen, die mit Suizidankündigung konfrontiert sind, einen Menschen durch Suizid verloren haben, einen Menschen nicht vom Suizid abhalten konnten oder
Zeugen eines Suizids geworden sind, Angehörige, FreundInnen sowie beruflich von dem Thema betroffene, wie PsychiaterInnen, PsychotherapeutInnen, (Haus-)ÄrztInnen, Pflegepersonen, BegleiterInnen, Psychosoziale BeraterInnen, MitarbeiterInnen von Feuerwehr, Polizei, Rettung.

Termin und Ort:
Samstag, 5. November 2016, 9.00 – 17.15 Uhr
Haus der Begegnung, Rennweg 12
Die Arbeitskreise am Nachmittag finden zum Teil in der
pro mente tirol, Karl-Schönherr-Str. 3, Innsbruck statt.

Kostenbeitrag: € 80,– inkl. Mittagessen (Hauptspeise plus Suppe oder Dessert). Ermäßigung auf Anfrage möglich!

Mehr Information: Detailprogramm hier downloadbar ....
               
Anmeldung: sowohl für das Programm am Vormittag als auch am Nachmittag erforderlich im Haus der Begegnung unter 0512 / 58 78 69 oder hdb.kurse(at)dibk.at.
Bitte geben Sie uns bekannt, an welchem Arbeitskreis Sie teilnehmen möchten.

Ausstellungsprojekt – Hinterbliebene nach Suizid – Raum für ein Tabu
5.11. – 17.11.2016 im Haus der Begegnung. Mehr Information ....

Veranstalter: pro mente tirol und Haus der Begegnung

KooperationspartnerInnen: Department für Psychiatrie und Psychotherapie der Medizinischen Universität Innsbruck, Landeskrankenhaus Hall – Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie A und B, Tiroler Hospiz-Gemeinschaft, Klinikseelsorge Innsbruck / Hall / Natters / Hochzirl, Telefonseelsorge, Bildungshaus St. Michael, Tiroler Landesverband für Psychotherapie, netzwerk krebs_vorsorge_nachsorge, Internationale Gesellschaft für Beziehungskompetenz in Familie und Organisation, start pro mente – Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft Tirol, Psychosozialer Pflegedienst Tirol (PSP Tirol), Zentrum für Ehe- und Familienfragen, „Der Brunnen“ im DEZ und HPE – Hilfe für Angehörige psychisch erkrankter Menschen.



Ausstellungsprojekt – Hinterbliebene nach Suizid – Raum für ein Tabu


Jedes Jahr verlieren tausende ÖsterreicherInnen einen nahe stehenden Menschen durch Suizid. Ihr Leben verändert sich dadurch tiefgreifend und unumkehrbar. Und sie stoßen immer noch auf eine Mauer des Schweigens, die das Thema Suizid umgibt und sie oft zu sehr einsamen Trauernden macht. Zentrales Anliegen dieses Projekts ist, diesem Tabu auf behutsame, aber offene und klare Weise entgegenzutreten. Hinterbliebene nach einem Suizid mit ihrer Trauer und ihren Erfahrungen werden sichtbar, aber auch ihre Schritte aus dem allgegenwärtigen Schatten dieses Ereignisses. Vielleicht kann damit anderen Betroffenen Mut und Hoffnung vermittelt und mehr Bewusstsein für die Anliegen und Bedürfnisse Hinterbliebener geweckt werden...?
Projektverantwortliche: Bettina Danzl, Fotografin und Mag. Dr. Regina Seibl

Termin und Ort:

5.11. – 17.11.2016 im Haus der Begegnung, Rennweg 1, Innsbruck



Film: Der letzte schöne Tag




Bild: © WDR/Willi Weber

Am Telefon klingt Sybille eigentlich wie immer und doch ist dieser Anruf das letzte Lebenszeichen, bevor sie sich das Leben nimmt. Auf einmal stehen ihre Kinder Maike und Piet ohne Mutter da. Auf einmal müssen sie damit klarkommen, dass das achtlose Telefonat mit der Mutter tatsächlich die letzte Möglichkeit war, mit ihr zu reden. Für Lars, den Ehemann, und die Kinder wird das Leben nie mehr so sein wie es einmal war. Ein geliebter Mensch sieht keinen anderen Ausweg als den Tod – mit dieser entsetzlichen Erkenntnis werden Jahr für Jahr viele Familien konfrontiert. Ihnen stellt sich die Frage, auf die auch Lars, Maike und Piet eine Antwort finden müssen: Wie kann das Leben jetzt weiter gehen?

Im Anschluss an den Film gibt es eine Podiumsdiskussion mit Mag.a Maria Fischer (HPE Tirol - Hilfe für Angehörige psychisch erkrankter Menschen), Prim. Univ.-Prof. Dr. Christian Haring (Landeskrankenhauses Hall, tirol kliniken), Daniela Perle (Selbsthilfe für Betroffene) und Dr.in Regina Seibl (Plattform Trauer nach Suizid Österreich und pro mente tirol)

Termin und Ort:
Mittwoch, 28. September 2016, 19 Uhr
Leokino, Anichstraße 36, Innsbruck

KooperationspartnerInnen:
Bündnis gegen Depression gemeinsam mit dem Haus der Begegnung, der pro mente tirol, der Telefonseelsorge, dem Katholischen Tiroler Lehrerverein (KTLV), der AV-Medienstelle der Diözese Innsbruck, SUPRA (Suizidprävention Austria) und dem Leokino



Informationsstand: Gesundheitstage für SeniorInnen 2016



Kostenlose Information und Beratung für Betroffene, Angehörige und Interessierte

Termin und Ort:
Mittwoch, 13. und Donnerstag, 14. April 2016
09.00 - 16.00 Uhr
Rathausgalerien, Innsbruck

Mitwirkende:
pro mente tirol, Zentrum für Ehe- und Familienfragen, Telefonseelsorge, start pro mente - Sozialtherapeutische Arbeitsgemeinschaft Tirol, Hilfe für Angehörige psychisch Erkrankter - HPE Tirol, VAGET gemeinsam mit dem Stadtmagistrat Innsbruck - Referat für Frau, Familie, SeniorInnen


nach oben Druckversion dieser Seite Letzte Änderung am  01.08.2017, AutorInnen: A. Ibelshäuser


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