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Im Rahmen der Initiative Suizidprävention Österreich des Bundesministeriums für Gesundheit wurden vier Informationsbroschüren veröffentlicht, die folgend heruntergeladen werden können:

Tabuthema Suizid
Wenn ein nahestehender Mensch sich das Leben genommen hat

Der Suizid eines/einer Angehörigen führt die Zurückbleibenden an die Grenzen der Belastbarkeit. Einen nahestehenden Menschen durch Suizid zu verlieren gehört zu den schmerzlichsten Erfahrungen, die ein Mensch machen kann und ist mit tiefer und lang anhaltender Trauer verbunden. Angehörige müssen sich „nicht nur“ mit dem endgültigen Verlust eines geliebten Menschen abfinden, sie müssen sich auch damit auseinandersetzten, dass der/die Betreffende seinen/ihren Tod selbst herbeigeführt hat. Neben dem großen Schmerz und der intensiven Trauer suchen die Hinterbliebenen auch nach einer Erklärung für das „Unfassbare“. Mehr lesen ...

Wenn ein Mensch daran denkt, sich das Leben zu nehmen - Was kann ich tun?
Hilfe für Angehörige

In Österreich nehmen sich jährlich etwa 1.300 Menschen das Leben. Dies sind deutlich mehr Menschen als durch einen Verkehrsunfall ums Leben kommen. Ein Mensch, der den Gedanken hat nicht mehr leben zu wollen oder einen Suizidversuch unternimmt, befindet sich meist in einer schweren inneren Krise und in großer innerer Not.
Solche Situationen stellen sowohl für die Betroffenen selbst wie auch für die Familie, Freunde/Freundinnen oder Bekannte eine außergewöhnliche Belastung dar, diese fühlen sich oft hilflos, ratlos und überfordert. Mehr lesen ...

Wenn ein Mensch daran denkt, sich  das Leben zu nehmen - Was kann ich tun?
Ein Wegweiser zur Suizidprävention in der medizinischen und psychosozialen Primärversorgung

Ein Mensch, der den Gedanken hat nicht mehr leben zu wollen oder einen Suizidversuch unternimmt, befindet sich meist in einer schweren inneren Krise und in großer innerer Not.
Wenn es Betroffenen gelingt, professionelle Hilfe aufzusuchen, wählen sie meist Angebote der medizinischen bzw. psychosozialen Primärversorgung. Das sind (Haus-)Arztpraxen, medizinische Zentren, Beratungsstellen zu unterschiedlichen sozialen oder psychosozialen Themen und psychologische bzw. psychotherapeutische Praxen. Aus Untersuchungen wissen wir, dass ein Großteil (mehr als zwei Drittel) der Betroffenen in der Zeit vor ihrem Suizid eine Hausarztpraxis zumindest einmal aufgesucht hat. Mehr lesen ...

Wenn ein Mensch daran denkt, sich das Leben zu nehmen - Was kann ich tun?
Ein Wegweiser zur Suizidprävention für Menschen, die im Rahmen ihres beruflichen oder ehrenamtlichen Engagements mit suizidgefährdeten Personen in Kontakt kommen

Ein Mensch, der den Gedanken hat nicht mehr leben zu wollen oder einen Suizidversuch unternimmt, befindet sich meist in einer schweren seelischen Krise und in großer innerer Not. Trotzdem stellt es für die Betroffenen häufig eine große Hürde dar, sich aktiv professionelle fachliche Hilfe zu suchen.
Eine große Chance doch noch Hilfe zu bekommen stellen daher jene Personengruppen dar, die in alltäglichen Kontexten - in privaten wie in beruflichen Situationen - Kontakt mit suizidgefährdeten Menschen haben.
Im Bereich von Schule und anderen Ausbildungskontexten, in der Betreuung im Rahmen von Freizeit- oder Sportvereinen, in der kirchlichen Seelsorge, bei der Alten- und Krankenpflege, im weiten Einsatzbereich von Feuerwehr und Polizei sowie bei sozialen Serviceeinrichtungen wie AMS, Sozialhilfe etc. begegnen Ihnen auch Menschen, die sich in einer Krise befinden und gerade zwischen dem Wunsch zu sterben oder doch weiterzuleben schwanken. Mehr lesen ...


nach oben Druckversion dieser Seite Letzte Änderung am  20.04.2016, AutorInnen: A. Ibelshäuser, U. Meise


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