Paar Radfahren

Burnout - Von hohem Engagement zu völliger Erschöpfung

Wie kann ich mich schützen, wie kann ich mir helfen?
"Burnout" entsteht nicht von heute auf morgen, sondern stellt das Endstadium eines sich langsam und über Phasen entwickelnden psychischen und physischen Erschöpfungsprozesses dar.
Meist kombinieren sich persönliche Risikofaktoren wie beispielsweise überhöhte Standards oder überhöhtes Kontrollbedürfnis mit ungünstigen Arbeits- und Lebensbedingungen (z. B. unklare Kompetenzen, keine Eigenverantwortung, familiäre Krisen).Psychologische Hilfe zielt zum einen auf eine Veränderung dieser arbeits- und lebensbedingten Stressoren ab. Zum anderen werden dem Betroffenen adäquatere Stressbewältigungsstrategien vermittelt, reichend von Nein-Sagen und sich abgrenzen lernen bis hin zum Wiederaufbau von einer lustbetonten und zufriedenstellenden Freizeitgestaltung.

Referentin:
Univ.-Prof. Dr. Verena Günther, Klinische Psychologin, Psychotherapeutin, Leiterin Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapeutische Ambulanz der Univ.-Klinik für Psychiatrie und Sozialpsychiatrie Innsbruck

Datum, Uhrzeit, Ort:
Dienstag, 19. April 2011, 19.00 Uhr
Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol
„Die Mensa“
Brennbichl 84, 6460 Imst

Veranstalter:
Gesellschaft für Psychische Gesundheit - pro mente tirol mit dem Bündnis für Psychische Gesundheit "schAUGAUFDI" im Bezirk Landeck

Mehr Information:
Gesellschaft für Psychische Gesundheit – pro mente tirol
Zentrum Landeck
DSA Christoph Heumader
Kreuzbühelgasse 5, 6500 Landeck
Tel. (05442) 65 3 28
Email: heumader.c(at)gpg-tirol.at

19. April 2011 - Burnout - Von hohem Engagement zu völliger Erschöpfung